Unternehmen fehlt es an Mut, Dynamik und Expertise


Das Scheitern der digitalen Transformation ist am häufigsten auf ängstliche, unerfahrene Mitarbeiter und fehlendes digitales Know-how auf Managementebene zurückzuführen. Wenn sich Unternehmen weiterentwickeln wollen, um den digitalen Anschluss am Markt nicht zu verlieren, müssen sie jetzt handeln!

Veröffentlicht am: 15.04.2019

Warum etwas ändern, was bisher funktioniert hat? Ganz einfach, weil das was bisher funktioniert hat, zukünftig leider nicht mehr funktionieren wird. Anforderungen von Märkten, Kunden oder Technologien verändern sich und führen zwangsläufig zu neuen Vorgehensweisen.

Um von den Veränderungen zu profitieren, ist ein offenes, angstfreies und digitales Mindset notwendig. Dafür gilt es, sich von alten Mustern und Vorgehensweisen zu lösen und Neues zu wagen.

Was sich in der Theorie so stimmig anhört, wird in der Praxis leider nur in wenigen Unternehmen gelebt.

Wecken Sie die Neugier im Mitarbeiter

Mehrere Studien bestätigen, dass Mitarbeiter größtenteils positiv gegenüber der digitalen Transformation gestimmt sind. Denn digitale Prozesse, die manuelle, wiederkehrende und oft sehr zeitraubende Tätigkeiten effizienter gestalten, führen dazu, dass sich die Mitarbeiter auf die wichtigen oder sogar auf neue Aufgaben konzentrieren können.

Bedenken oder negative Haltungen der Mitarbeiter kommen dann ins Spiel, wenn es um den Einfluss der Transformation auf die eigene Person oder Position geht. Und die Angst dazu kommt, von Systemen, Maschinen oder „digital natives“ ersetzt zu werden.

Wecken Sie die Neugier des Mitarbeiters!

Sich spielerisch mit neuen Themen oder Technologien auseinanderzusetzen, baut Berührungsängste ab und fördert das digitale Mindset. Wenn Mitarbeiter anstelle der Angst eine Chance sehen, dann steigt sowohl die Motivation wie auch die Bereitschaft, das digitale Vorhaben mitzugestalten.

Ohne digitales Mindset wird die Führungsebene scheitern

An dieser Stelle ist die gesamte Führungsebene gefragt, Mitarbeiter aktiv in den Veränderungsprozess einzubinden, um mögliche Bedenken oder Ängste frühzeitig abzubauen und die Veränderungsbereitschaft zu steigern.

Hierzu gehört auch der Aufbau von digitaler Expertise im Unternehmen, die für die Transformation notwendig ist, da dies ein Erfolgsfaktor für den digitalen Wandel ist. Das gilt auch für die Führungsebenen – denn ohne Spezialisten in den Top Führungspositionen ist die Transformation oft zum Scheitern verurteilt.

Durch gewonnenes digitales Wissen sind auch die Führungspersönlichkeiten in der Lage, innovative Entscheidungen zu treffen und nicht nur am Altbekannten festzuhalten. Nur so können sich Unternehmen auch weiterentwickeln und verlieren nicht den digitalen Anschluss.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Einige Unternehmen gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran: So bietet Walt Disney Deutschland seinen Mitarbeitern eine digitale Grundausbildung an. Diese hat das Ziel, ein grundlegendes Verständnis für digitale Prozesse zu gewinnen.

Fujitsu hingegen bindet vor allem ältere Mitarbeiter aktiv in die digitale Transformation ein, da diese aufgrund ihres hohen Erfahrungsschatzes besonders wertvoll sind.

Auch sind Barcamps eine gute Plattform für Wissenstransfers, da dort in Sessions Vorträge, Diskussionen und Workshops angeboten werden. Somit entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das sich ganz nach den Wünschen der Teilnehmer richtet und das digitale Mindset weiter ausbaut.

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Sabrina Treptow HIGH LEVEL Projects

Hallo, mein Name ist Sabrina. Ich bin digitale Transformationmanagerin, Projektmanagerin und beratende Ingenieurin in München.

Ich möchte euch auf dem HIGH LEVEL Projects Blog mit Themen rund um die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft begeistern.

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